Die Analogie mit der Kiefer und das Netz am Himmel

Nur ein „Katzensprung“ weiter, befindet sich die Schäre Ytterö. Neben fest verrührten Gesteinsarten, deren Muster die Wucht der Entstehung erahnen lassen, fallen hier die Kiefern auf. Manche von ihnen sind stark verwachsen, knorrig und windschief. Die Insel ist relativ flach. So kann sich das raue Küstenklima am „Modellieren“ der Bäume austoben. Dazu kommen Nährstoffmangel und Trockenheit, die das Wachstum verlangsamen und mit den Windbiegungen zu den bizarren Wachstumsformen der Bäume führen.

Die Kiefern zeigen beeindruckend visuell den regional ökologischen Einfluss ihres Aussehens. Da zwingt sich bei mir die Analogie zum Menschen auf. Wir werden geformt (und verformt) von den gesellschaftlichen Einflüssen unserer Zeit. Wie würden wir Homo sapiens aussehen, wenn dieser Einfluss auch so visuell sichtbar wäre wie bei den Kiefern? 😳
Da fehlt es mir an Fantasie. Deshalb habe ich die KI gefragt. Das Ergebnis seht ihr als Foto.

Ansonsten war heute Telekom-Heimarbeit. Die Telekom erkennt plötzlich unsere Telefonnummer nicht mehr. Mitten im Schärengebiet gab es also Bootsoffice mit dem Mutterhaus in Michelsdorf bei Kerstin. In der Bucht habe ich ein super gutes Netz und komme ohne Probleme in unseren Router rein. Keine Ansiedlung weit und breit zu sehen. In Brandenburg fährst du zum nächsten Dorf zwischen Wald und einer kleinen Erddelle und das Netz sucht seine Funke.

Kennt Ihr den: Was hat die deutsche Fußballnationalmannschaft mit der deutschen Netzabdeckung gemein? Beide haben große Probleme, wenn es darum geht, in die Verlängerung zu gehen und den entscheidenden Punkt zu machen!